by Dirk Haun
Versionskontrollsysteme (DVCS) sind im Open-Source-Bereich bereits etabliert. In diesem Vortrag soll beleuchtet werden, wie sich deren Einsatz in der Praxis gestaltet und wie Entwickler (Neulinge wie alte Hasen) damit zurecht kommen.
Die Vorteile von Distributed Version Control Systems (DVCS) wie git, Mercurial oder Bazaar gegenüber klassischen zentralen Systemen wie Subversion oder CVS liegen auf der Hand. Doch welche Features werden in der Praxis tatsächlich häufig benutzt? Legen DVCS die Hürden für Neueinsteiger höher? Was sind typische Alltagsprobleme? Diese und ähnliche Fragen sollen in diesem Vortrag beantwortet werden.
Der Referent hat den Wechsel zu einem DVCS in einem Open Source-Projekt bereits durchgeführt und bei einem kommerziellen Softwarehaus in Angriff genommen (Ausgang noch offen).
Celery ist ein asynchroner Task Queue, der als Middleware große Mengen von Nachrichten verarbeiten kann.
Da Celery in Python geschrieben ist eignet es sich gut, um als Task Queue für Django Applikationen eingesetzt zu werden. Als Backends stehen RabbitMQ, Redis und der Ghetto Queue (RDBMS & Cron) zur Verfügung.
Mit Celery lassen sich große Mengen von Nachrichten synchron und asynchron verarbeiten. Nur auf einer Maschine als auch in einem Szenario mit mehreren Servern.