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by Björn Zaske and Jens Schmidt
Mobile Apps: Markenkommunikation "at your fingertips"
Mobile Endgeräte, ob Handy, Smartphone oder Tabloid, bleiben zur Zeit noch als Marketingplattform weit hinter den eigentlichen Möglichkeiten zurück. Mit wachsender Begeisterung für das breitbandige, mobile Internet, Lokalisierungsmöglichkeiten und dank der immer noch rasant steigenden Absatzzahlen entsprechender Geräte, wird der mobile Kanal auch für Marketeers immer interessanter. Multifunktionale, mobile Endgeräte bieten eine ideale Grundlage um Markenkommunikation „at your fingertips” zu ermöglichen.
Allerdings mangelt es den Unternehmen an Mut und den Werbetreibenden an Ideen, die Geräte sinnvoll in ihre Kampagnen einzubinden. Denn mehr als alle anderen Kanäle müssen Angebote für persönliche, mobile Devices auch nutzerorientiert, ja individuell zugeschnitten sein. Dabei bildet vor allem der Servicegedanke die Grundlage eines jeden Angebotes. Der Vortrag zeigt anhand von geeigneten Beispielen,
was dem Benutzer dienlich ist,
was ihm Freude bereitet,
was sein Leben nachhaltig bereichert,
was er gerne mit seinem persönlichen Netzwerk teilt und
was ihm die Qualität eines Produktes auf charmante Weise näherbringt
Gute Beispiele sind dort zur Zeit noch nicht zahlreich, aber es gibt sie.
by Meike Leopold and Andreas Bock
Zwei Vorträge in einer Stunde
Meike Leopold spricht über Online-Kommuniation und Social Media. Andreas Bock zeigt die Erfolgsgeschichte des Social Media Services "Telekom hilft".
MEIKE LEOPOLD
Cirquent Blog: Neue Wege gehen in der Kommunikation
Die rasant zunehmende Bedeutung des Mitmachweb, die anhaltende Medienkrise und der Kampf um die besten Köpfe führen dazu, dass auch mittelständische B2B-Anbieter wie Cirquent in der Öffentlichkeitsarbeit stark umdenken müssen. Hochglanz-Kommunikation ist passé, heute geht es darum, online miteinander zu sprechen und zuzuhören. Aber wie gehen PR-Verantwortliche das Thema am besten an?
Der Vortrag zeigt, wie Sie die Herausforderungen und Veränderungen bewältigen können, die mit der Online-Kommunikation verbunden sind, ohne dabei die Fäden aus der Hand zu geben. Als praktisches Beispiel dienen die Erfahrungen, die Cirquent mit seinem Corporate Blog gesammelt hat, das in diesem Jahr seinen 3. Geburtstag feiert. Wie sich das Thema Social Media sinnvoll in den bestehenden Kommunikationsmix eines Unternehmens integrieren lässt, wird ebenfalls aufgezeigt werden.
ANDREAS BOCK
Telekom 2.0: Service, Vertrieb und Community Building
Der Vortrag zeigt die Erfolgsgeschichte des Social Media-Services "Telekom hilft"
1. "Telekom hilft" war der Start von Kundenservice per Social Media
2. Der Kundenservice 2.0 wird systematisch weiter ausgebaut.
3. "Telekom hilft" wird auch zur Plattform für vertriebliche Aktionen.
4. Für den systematischen Auf- und Ausbau der Kundenbeziehungen werden Maßnahmen zum Community Building entwickelt.
Aus Fans und Followern Kunden machen - Wie Sie Social Commerce im Onlinehandel nutzen
Ein Onlineshop, der lediglich digitale Verkaufsregale aufstellt, wird dem wachsenden Bedürfnis nach Kommunikation und Interaktion im Netz nicht gerecht. Die gezielte Einbeziehung und Aktivierung der Kunden ist heutzutage unumgänglich und gelingt durch Social Commerce.
Der Vortrag zeigt die Vielfalt der Social-Commerce-Konzepte im Onlinehandel und anhand aktueller Beispiele, was erfolgreich macht.
Stichworte zum Vortrag: Die Realität 2011; Möglichkeiten und Herausforderungen; Wo fange ich an? Erfolgreiche Praxisbeispiele.
Spielmechanismen in Webprojekten und Dienstleistungen
Der Vortrag zeigt, wie Spielmechanismen in Webprojekte und Dienstleistungen integriert werden um die Erfahrung "verspielter" und erlebnisreicher zu gestalten und dadurch einen höheren Grad an "user engagement" zu erreichen.
Die Webanalysten sagen voraus, dass 2011 das Jahr der "gamification" wird, und wir die Einführung von "game mechanics" in allen Bereichen sehen werden: Gesundheitswebsites, Bildungswebsites, ecommerce, Social Media Marketing, hybride off-line/online Interaktionen...etc. Foursquare und Gowalla sind erfolgreichen Beispiele die mit "game mechanics" arbeiten und bereits mehrere Millionen Nutzer haben.
Interaktionen und Interaktionsdesigns werden für die Markenwahrnehmung durch Kunden immer wichtiger wobei traditionnelle “one way” und “one to many” Contentauslieferung durch klassische Werbung und Kommunikation an Effizienz verliert. Ein Indikator hiefür ist zum Beispiel die zunehmende Wichtigkeit der sozialen Medien in der Unternehmenskommunikation und Organisation. Der Trend der "Gamification" kann auch als Bestätigung dieser Entwicklung angesehen werden.
Social Media Kampagnen - Wie zaubert man ein Lächeln auf das Gesicht des Konsumenten?
Social Media ist in aller Munde: Monitoring, Sentiments, Virals, Seeding, Crowdsourcing, User Generated Content, Likeonomy etc. Nur einige Begriffe, ohne die scheinbar kein moderner Marketer mehr auskommt, wenn er im Konzert der Kampagnen in Sozialen Medien hörbar mitspielen will.
Auch wenn sich Facebook, Twitter und Youtube als "Must-Have"-Plattformen für Social-Media-Marketing etabliert haben, so garantieren sie nicht zwingend einen Kampagnenerfolg wenn sie mit Standardkonzepten bespielt werden. Erfolg im "Web der Freunde" verlangt von Unternehmen weitaus mehr Empathie als eine Facebook-Seite, ein Twitter-Account oder die reine Bespaßung mit Viral-Videos.
Der Vortrag skizziert anhand von Beispielen innovative Methoden, Techniken und Mechaniken in diesen Plattformen und analysiert dabei deren Leistungsbeitrag zu erfolgreicher Marktkommunikation.
by Ralf Kreutzer
Online- und Offline-Customer-Centricity -
Wie man eine relevante Kundenkommunikation sicherstellt
Unternehmen müssen ihre Kundenbetreuung auf die neuen Realitäten ausrichten und Offline- und Online-Marketing-Aktivitäten umfassend verzahnen. Dabei ist eine konsequente Empfängerorientierung sicherzustellen, damit die unternehmerischen Botschaften die Zielpersonen auch erreichen und den steigenden Kundenanforderungen gerecht werden.
Basierend auf aktuellen Studienergebnissen werden die relevanten Handlungsfelder einer integrierten und kundenorientierten Kommunikation aufgezeigt. Zusätzlich werden Guidelines für Unternehmen präsentiert, die diese bei einem Engagement in den sozialen Medien berücksichtigen müssen. Gleichzeitig wird deutlich, welche entscheidenden Maßnahmen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung einzusetzen sind.
Mit LBS den Kunden erreichen
Wie Marken ortsbasierte (mobile) Netzwerke zukünftig nutzen können.
Was sind eigentlich "Location-based Services" (LBS)?
Welche anderen Arten von LBS gibt es?
Wie sind ortsbasierte Services im Massenmarkt aufgestellt?
Welche Möglichkeiten des Marketings bestehen für Marken in ortsbasierten Netzwerken?
Was bedeutet der "Check-in"?
Gibt es einen Nutzungsunterschied in den verschiedenen Zielgruppen?
Braucht man einen Check-in Dienst überhaupt?
Social Check-in vs. Incentive-driven Check-in: Welcher wird Erfolg bringen?
Warum der Check-in sinnvoll ist?
Was der User davon hat, sich "einzuchecken"
After-Check-in: What's next?
Best Practices von Kampagnen im Bereich LBS
friendticker als eine Möglichkeit den Kunden zu erreichen
Friendticker als Beispiel eines mobilen Social Media Kampagnen Tool
Innovative Mobile Marketing Kampagnen
SOZIAL WIRD NORMAL - WIE SIE IHR UNTERNEHMEN FIT FÜR SOCIAL MEDIA MACHEN
An Facebook, Twitter, XING & Co. führt in der Unternehmenskommunikation kein Weg mehr vorbei. Doch die Spanne, wie in den Unternehmen mit Social Media umgegangen wird, ist denkbar groß: In der einen Firma twittert der Praktikant, in der anderen wird jeder Tweet vom Vorstand freigegeben. Und wie sieht das bei Ihnen aus? Ist Ihr Unternehmen fit für Social Media? Passen die vorhandenen Strukturen und Prozesse? Wer sollte sich am besten um die neuen Medien kümmern? Und wie holen Sie die Mitarbeiter ins Boot?
Der Vortrag schildert praxisnah, wie Sie die nötigen Voraussetzungen schaffen, um auch im Web 2.0 professionell zu kommunizieren, warum Social Media Guidelines wichtig sind, welche Inhalte in den Guidelines nicht fehlen dürfen und wie man sie im Unternehmen erfolgreich einführen kann.
Social Media Update: Wo wir stehen und wo die Reise hingeht
10 Gründe, warum an Social Media kein Weg vorbeiführt
Wer macht was? Social Media intern organisieren
Warum Sie auf Social Media Guidelines nicht verzichten sollten
Einführung von Guidelines - Praxisbericht und Erfolgsfaktoren
Enterprise 2.0 - Einführung eines internen Online-Business-Netzwerks
„If we build it, will they come?“ Wenn ein Online-Business-Netzwerk im Unternehmen zum Erfolg werden soll, dann gehört mehr dazu, als eine Plattform bereit zu stellen. Bei BASF, dem weltweit führenden Chemieunternehmen, ist die Einführung geglückt.
Das Best Practice-Beispiel zeigt:
wer bei der Entwicklung des Netzwerks mit im Boot sein sollte
welche Funktionen attraktiv für die Mitarbeiter sind
warum Offline-Events eine Online-Plattform voranbringen
welche Typen von Communitys Wert fürs Unternehmen schaffen
was die entscheidenden Faktoren für dauerhaften Erfolg sind.
Im Rahmen dieser Keynote wird die Relevanz Sozialer Medien für das Marketing und CRM sowie das Einsatzspektrum und die Perspektiven thematisiert. Aktuelle Studienergebnisse zum Kaufverhalten im Internet reflektieren die Bedeutung Sozialer Medien für die Kaufentscheidung. Das Themenspektrum dient als Diskussionsanreiz und kann als Basis für eine lebhafte Unterhaltung genutzt werden.
Facebook, YouTube, Twitter und Co. zählen wohl zu den aktuell meistbeachteten Phänomenen im Internet. Nutzer vernetzen sich und bringen sich ein. Sie tauschen sich über ihre Interessen sowie ihre Erlebnisse aus und reden über Menschen und Marken. Offen und manchmal auch schonungslos. Communities und Soziale Medien sind für viele ein wichtiger Teil des Lebens geworden und für Unternehmen ein Feld zum Zuhören, Mitmachen und Gestalten.
Ist dies alles nur eine überschäumende Welle und wird das langfristig nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wurde oder ist es eine nachhaltige Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist und mit deren Chancen und Risiken sich Unternehmen auseinandersetzen müssen?
Arbeitsrecht 2.0:
Warum Facebook, Twitter, Xing & Co. auch arbeitsrechtlich eine Herausforderung darstellt.
Ständig wächst die Zahl der Mitarbeiter, die Plattformen wie Facebook, Twitter & Co inner- und außerhalb der Arbeitszeit nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen scheint inzwischen realisiert zu werden, dass mit dem Web 2.0 Chancen als auch Risiken einhergehen. Schon bei der Rekrutierung von Arbeitnehmern über Online-Tools sind rechtliche Hindernisse zu überwinden. Was darf gefragt und recherchiert werden? Sind Facebook & Co. öffentlich zugängliche Quellen für die Mitarbeiterauswahl?
Die Nutzung von Social Media Plattformen ist Bestandteil des Tagesablaufes geworden. Was aber wenn Mitarbeiter sich hier kritisch über den Arbeitgeber äußern? Insbesondere in Betrieben ohne Social Media Guidelines stellt sich die Frage nach verhältnismäßigen Sanktionen des Arbeitgebers. Wann überwiegt das Recht der freien Meinungsäußerung die arbeitsrechtlich normierte Treuepflicht des Arbeitnehmers?
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Rechtslage und sensibilisiert Verantwortliche im Umgang mit Mitarbeitern, um eine für alle Beteiligten angemessene Lösung/Strategie zu entwickeln. Aktuelle Beispiele und Gerichtsurteile geben Anregungen zur Schaffung der notwendigen Medienkompetenz innerhalb und außerhalb des Unternehmens.
Rechtssicheres Online-Marketing
Vermehrte Gerichtsurteile und veränderte Rechtsgrundlagen führen sowohl im E-Mail- wie auch Suchmaschinen-Marketing zur allgemeinen Verunsicherung. Rechtssicheres Auftreten wird im B2C aber auch im B2B Bereich immer unberechenbarer.
Der Vortrag gibt an ausgewählten Beispielen & Urteilen eine Bestandsaufnahme.
by bosenick
User Experience von Social Media und Social Commerce
Ziel des Vortrags ist es, möglichst konkrete und praktische Tipps zur Gestaltung bzw. Einbindung von Social Media-Angeboten zu vermitteln. Tim Bosenick wird in seinem Vortrag Best und Worst Practices aufzeigen, damit Sie bei der Planung und Umsetzung sozialer Angebote auf eine optimale Kundenerfahrung setzen können.
"Social Media" ist in aller Munde - allerdings ist noch völlig unklar, welche Auswirkungen Social Media und Social Commerce auf die User Experience von Web-Angeboten haben. Tim Bosenick geht in seinem Vortrag folgenden Fragen nach:
Wie wird die Einbindung von "Social Media" in Websites erlebt?
Was erleben die User "Social" auf Websites?
Wie kann der Mehrwert von "Social" Angeboten bzw. Social Commerce effektiv kommuniziert werden?
Wie können User animiert werden, sich an den "Social" Angeboten aktiv zu beteiligen?
Wie viel "Social" muss sein, damit es wirkt? Wann wirkt es vertrauenserweckend, wann lächerlich?
Wie nützlich werden Facebook-Apps im Gegensatz zu "normalen" Websites angesehen?
Social Media juchhe - E-Mail ade?
Immer mehr Mediennutzungszeit geht an die Social Networks. Jeder redet momentan nur noch von Social Media Marketing. Kein Unternehmen mehr, das nicht gerade mitten im Auf- oder Ausbau der eigenen Facebook- und Twitter-Präsenz ist. Die Erwartungen sind groß und werden oft enttäuscht. Viral Marketing ist kein Automatismus, sondern muss mühsam gestartet werden. Der einfachste Weg zu mehr Reichweite im Social Web ist der eigene E-Mail-Verteiler.
Nach wie vor ist E-Mail unangefochten die von den meisten Menschen eingesetzte Internet-Anwendung. Trotz oder gerade wegen des aktuellen Social-Media-Booms besinnen sich immer mehr Unternehmen auf die gute alte E-Mail. Social-Media-Kampagnen erreichen nämlich nur in wenigen Fällen eine wirklich hohe Reichweite. Mundpropaganda lässt sich nicht so einfach herbeizaubern. Viele Kampagnen stocken einfach, weil das Weiterempfehlen auf Befehl nicht funktioniert.
E-Mail- und Social-Media-Marketing haben mehr gemeinsam, als auf den ersten Blick erkennbar ist. In beiden Medien geht es darum, Relevanz aufzubauen. Die Kombination bringt Synergien. Botschaften an den eigenen E-Mail-Verteiler können effizient auch im Social Web publiziert werden. Besser noch: Die Empfänger erhalten Tools, um Beiträge viral weiter zu verbreiten. Die ersten Ergebnisse solcher Kampagnen liegen vor.
by Mira Topolnjak and Madeleine Schröter
Social Media für Unternehmen - Kommunikation der Zukunft oder nur Spielzeug?
In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Thema "Social Media" aus Unternehmenssicht. Nach einer Einführung werden ausgewählte Social-Media-Dienste gezeigt und die zielgerichtete Nutzung aus Firmensicht an verschiedenen Beispielen erläutert. Die bekanntesten Social-Media-Dienste Facebook und Twitter spielen in diesem Workshop die zentrale Rolle, weitere werden kurz vorgestellt.
Im Workshop erarbeiten die Teilnehmer:
Einsatzmöglichkeiten von Social Media und Web 2.0.
Sinn und Zweck der Nutzung der einzelnen Plattformen.
Welche Inhalte sind für die Kommunikation in Social Media-Plattformen geeignet und wie werden die Inhalte am besten kommuniziert.
Welche Möglichkeiten und Features bieten die Dienste aus Unternehmenssicht.
Anhand von Best Practices wird verdeutlicht, wie die Dienste zu nutzen sind und worauf man im Umgang mit Social Media achten sollte. Es wird außerdem erläutert, welche rechtliche Stolperfallen es gibt und worauf aus juristischer Sicht bei der Nutzung von Twitter, Facebook & Co zu achten ist.
Teilnehmer:
Dieser Workshop richtet sich an Verantwortliche aus dem Internet- und Online-Marketing, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten von Social Media im Unternehmenseinsatz verschaffen wollen.
Benötigte Vorkenntnisse:
Neben der gängigen Terminologie aus dem Internet-Bereich werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt.