iico.de 2011 - Infopark Internet Congress schedule

Tuesday 17th May 2011

  • Keynote: Welcome to the App-Economy

    by Wolfgang Henseler

    Tablet PC´s, Multitouch Computing und Apps werden unsere Alltags- und Berufswelt in den nächsten Jahren entscheidend verändern. Schon jetzt zeigt Apple mit dem iPad und den sogenannten mobile Apps wohin die Reise geht.

    Was aber ist das Besondere an Apps, dass sie in der Lage sind unsere Webseiten sukzessive abzulösen, Umsätze und Unternehmensgewinne zu erhöhen oder uns das Leben einfach nur angenehmer machen?

    Apps sind keine Programme im Sinne von Applikationen sondern eher als Dienst zu verstehen, welcher es Unternehmen ermöglicht Kunden, Mitarbeiter oder Lieferanten auf wirtschaftlich effiziente Art und Weise zu erreichen und mit ihnen in Dialog zu bleiben.

    Apps erreichen Dialogpartner unmittelbarer, schneller und direkter und sind darüber hinaus wesentlich natürlicher in der Nutzung. Diese Erfolgfaktoren sind es, die Apps zu einem zentralen Medium der Zukunft machen werden, vergleichbar mit dem Einzug des Internets vor 15 Jahren.

    Mehreren Untersuchungen zufolge können Apps die wirtschaftliche Effizienz eines Unternehmens, je nach Anwendungsgebiet, um den Faktor 3-10 verbessern, und das bei gleichzeitiger Motivationszunahme.

    Mit den Apps geht aber auch ein Wandel im Umgang mit unseren Computersystemen einher. Hierbei wird die grafische Benutzungsoberfläche unserer heutigen Desktop-PC´s sukzessive durch natürlichere Interaktionsformen abgelöst. Nutzen wir also bisher noch die Maus, die Tastatur und den Cursor zur Steuerung eines Computerprogramms so werden diese Interaktionsformen durch Finger, Stift und Apps in naher Zukunft abgelöst.

    Dieser Paradigmenwechsel bewirkt aber auch ein fundamentales Umdenken im Umgang mit dem Computer. Software-Applikationen werden sich zu kontext-sensitiven Diensten wandeln und Werbemaßnahmen wesentlich dynamisch und personalisierter sein, als sich das viele von uns heutzutage vorstellen können. iPhone und iPad haben diesen Wandel hin zum Natural-User-Interface bereits dargestellt und praktizieren ihn weltweit sehr erfolgreich.

    Douglas McMillan von Bloomberg hat in der Business Week Ausgabe vom November 2009 das Herannahen der App-Economy bereits sehr detailliert beschrieben und bringt es durch seine Aussage „If you don´t have an App, you don´t exist“ auf den Punkt worum es im Kern geht.

    In meiner Keynote möchte ich daher Einblicke geben, was das Besondere an Apps ist, wie Apps unseren Alltag und unsere Berufswelt nachhaltig verändern werden, welche Einflüsse dies bereits heute auf unsere Wirtschaft hat und wohin sich Apps verändern werden.

    Oder wie es ein gewisser Steve Jobs sagen würde: „It´s about people and changing their point-of-views.“

    At 9:45am to 10:30am, Tuesday 17th May

  • Conversion Optimierung

    by Jörg Dennis Krüger

    Der Call-to-Action - das unbekannte Wesen

    Ohne die richtige Handlungsaufforderung funktioniert keine Website, keine Landingpage, kein Onlineshop und kein Formular. Doch was sind die wichtigen Bestandteile eines "Call-to-Action"? Wie findet man heraus, welche Handlungsaufforderungen am effektivsten sind?
    Dieser Vortrag zeigt, was bei der "Call-to-Action"-Entwicklung beachtet werden muss und zeigt objektive Ansätze zur Analyse des Besucherverhaltens.

    At 10:45am to 11:30am, Tuesday 17th May

  • HTML5 und CSS3

    by Eckhard M. Jäger

    CSS3 und HTML5 im hier und jetzt für alle Browser

    Mit dem Internet Explorer 9, Firefox 4 und Chrome 10 sind neue Browser für HTML5 und CSS3 verfügbar. Mit dem iPhone und dem iPad drängt auch Safari 5 in den Statistiken nach vorn. Gleichzeitig sind der Internet Explorer 7/8 oft im Unternehmenseinsatz anzutreffen. Wie lassen sich die Möglichkeiten von HTML5 und CSS3 also heute schon nutzen?

    At 10:45am to 11:30am, Tuesday 17th May

  • Mobile Marketing

    by Björn Zaske and Jens Schmidt

    Mobile Apps: Markenkommunikation "at your fingertips"

    Mobile Endgeräte, ob Handy, Smartphone oder Tabloid, bleiben zur Zeit noch als Marketingplattform weit hinter den eigentlichen Möglichkeiten zurück. Mit wachsender Begeisterung für das breitbandige, mobile Internet, Lokalisierungsmöglichkeiten und dank der immer noch rasant steigenden Absatzzahlen entsprechender Geräte, wird der mobile Kanal auch für Marketeers immer interessanter. Multifunktionale, mobile Endgeräte bieten eine ideale Grundlage um Markenkommunikation „at your fingertips” zu ermöglichen.

    Allerdings mangelt es den Unternehmen an Mut und den Werbetreibenden an Ideen, die Geräte sinnvoll in ihre Kampagnen einzubinden. Denn mehr als alle anderen Kanäle müssen Angebote für persönliche, mobile Devices auch nutzerorientiert, ja individuell zugeschnitten sein. Dabei bildet vor allem der Servicegedanke die Grundlage eines jeden Angebotes. Der Vortrag zeigt anhand von geeigneten Beispielen,

    was dem Benutzer dienlich ist,
    was ihm Freude bereitet,
    was sein Leben nachhaltig bereichert,
    was er gerne mit seinem persönlichen Netzwerk teilt und
    was ihm die Qualität eines Produktes auf charmante Weise näherbringt
    Gute Beispiele sind dort zur Zeit noch nicht zahlreich, aber es gibt sie.

    At 10:45am to 11:30am, Tuesday 17th May

  • Retargeting

    by Daniel Neuhaus

    Trendwende im Retargeting: Vier Faktoren für erfolgreiches Retargeting und zufriedene Kunden.

    Retargeting ist nicht gleich Retargeting. Der Vortrag informiert, wie schlecht gemachtes Retargeting zu Reaktanzen der User führen kann. Aber es wird natürlich auch aufgezeigt, wie die Technik intelligent genutzt wird: Neue Verkaufspotenziale können über ganz neue Ansätze aufgedeckt werden, Markenwelten können optimal präsentiert werden und Big-Brother-Effekte konsequent vermieden werden. Bei Berücksichtigung dieser Parameter haben die wirtschaftlichen Vorteile des Retargetings durch vorhandene User-Akzeptanz langfristig Bestand.

    Die Vorteile des Retargetings werden als eine der tragenden Rollen im Performance-Marketing vorgestellt.

    Vier Faktoren werden präsentiert, die aus einem rein performanceorientierten Retargeting usergerechte und erfolgreiche Online-Werbung macht.

    Anhand von nachgestellten Szenarien wird gezeigt warum Negativeffekte auf Userseite entstehen können und wie man diesen unter Berücksichtigung der vorgestellten vier Faktoren konkret entgegenwirken kann.

    At 10:45am to 11:30am, Tuesday 17th May

  • Digital Natives vs. Silversurfer

    by Peter Hurrelmann and Erik Winterberg

    Zwei Vorträge in einer Stunde

    Peter Hurrelmann spricht über Kommunikationsstrategien für die "Silversurfer". Erik Winterberg über Kommunikationsstrategien für "Digital Natives".

    PETER HURRELMANN

    Kommunikationsstrategien für die "Silversurfer"

    In Zukunft stirbt man nicht – in Zukunft geht man offline. Das klingt zunächst dramatisch, wird sich aber in den nächsten Jahren dahin entwickeln. Während die heutigen Teens bereits im Netz leben, arbeitet die mittlere Generation mit dem Netz. Die "Best Ager“, oder die Generation 50+ hat, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung bisher nur eine geringe Affinität zum Internet entwickelt. Aber es gibt die User, und es werden immer mehr.

    Was machen sie im Netz? Wo tummeln sich die sogenannten "Silversurfer“? Welche Bedürfnisse, aber auch Ängste haben sie? Wie können sie im Internet erreicht und in netzbasierte Marketingkampagnen integriert werden?

    In seinem Vortrag spricht "Silversurfer“ Peter Hurrelmann über die Eigenarten, Ansprüche und Befürchtungen seiner Generation im Internet.

    ERIK WINTERBERG

    Kommunikationsstrategien für die "Digital Natives"

    Welche Kommunikationsstrategien und -kanäle helfen dabei, Marken und Produkte ins "Relevant Set" von Kindern, Jugendlichen und Familien zu bringen?
    Welche Rolle spielen dabei die Medien, und vor allem das Internet?
    Worauf muss man beim Dialog mit der jungen Zielgruppe achten?
    Wie kann man eigene, erwachsene Denkmuster überwinden, um die Denke der "Digital Natives" zu verstehen?
    Die unbegrenzten Möglichkeiten des Internets werden von den 6- bis 16-jährigen Kids bei weitem nicht ausgenutzt – im Durchschnitt werden nur 5,9 Seiten regelmäßig besucht. Die Schule ist inzwischen ein entscheidender Treiber der Internetnutzung – 85% der Befragten nutzen das Internet zur Recherche für die Schularbeit.

    In dem Vortrag wird die Studie aus dem Hause Elements of Art "Die Lieblings-Websites der Kids – Entstehung, Zusammensetzung und Entwicklung des Relevant Set im Internet“ vorgestellt. In der Pilotstudie ging es darum, möglichst viel über das tatsächliche, alltägliche Internetverhalten der Zielgruppe zu lernen.

    At 11:45am to 12:45pm, Tuesday 17th May

  • PR 2.0 und Social CRM

    by Andreas Bock and Meike Leopold

    Zwei Vorträge in einer Stunde

    Meike Leopold spricht über Online-Kommuniation und Social Media. Andreas Bock zeigt die Erfolgsgeschichte des Social Media Services "Telekom hilft".

    MEIKE LEOPOLD

    Cirquent Blog: Neue Wege gehen in der Kommunikation

    Die rasant zunehmende Bedeutung des Mitmachweb, die anhaltende Medienkrise und der Kampf um die besten Köpfe führen dazu, dass auch mittelständische B2B-Anbieter wie Cirquent in der Öffentlichkeitsarbeit stark umdenken müssen. Hochglanz-Kommunikation ist passé, heute geht es darum, online miteinander zu sprechen und zuzuhören. Aber wie gehen PR-Verantwortliche das Thema am besten an?

    Der Vortrag zeigt, wie Sie die Herausforderungen und Veränderungen bewältigen können, die mit der Online-Kommunikation verbunden sind, ohne dabei die Fäden aus der Hand zu geben. Als praktisches Beispiel dienen die Erfahrungen, die Cirquent mit seinem Corporate Blog gesammelt hat, das in diesem Jahr seinen 3. Geburtstag feiert. Wie sich das Thema Social Media sinnvoll in den bestehenden Kommunikationsmix eines Unternehmens integrieren lässt, wird ebenfalls aufgezeigt werden.

    ANDREAS BOCK

    Telekom 2.0: Service, Vertrieb und Community Building
    Der Vortrag zeigt die Erfolgsgeschichte des Social Media-Services "Telekom hilft"

    1. "Telekom hilft" war der Start von Kundenservice per Social Media
    2. Der Kundenservice 2.0 wird systematisch weiter ausgebaut.
    3. "Telekom hilft" wird auch zur Plattform für vertriebliche Aktionen.
    4. Für den systematischen Auf- und Ausbau der Kundenbeziehungen werden Maßnahmen zum Community Building entwickelt.

    At 11:45am to 12:45pm, Tuesday 17th May

  • Social Commerce

    by Alexander Neuhausen

    Aus Fans und Followern Kunden machen - Wie Sie Social Commerce im Onlinehandel nutzen

    Ein Onlineshop, der lediglich digitale Verkaufsregale aufstellt, wird dem wachsenden Bedürfnis nach Kommunikation und Interaktion im Netz nicht gerecht. Die gezielte Einbeziehung und Aktivierung der Kunden ist heutzutage unumgänglich und gelingt durch Social Commerce.

    Der Vortrag zeigt die Vielfalt der Social-Commerce-Konzepte im Onlinehandel und anhand aktueller Beispiele, was erfolgreich macht.

    Stichworte zum Vortrag: Die Realität 2011; Möglichkeiten und Herausforderungen; Wo fange ich an? Erfolgreiche Praxisbeispiele.

    At 11:45am to 12:45pm, Tuesday 17th May

  • Technik-Trends

    by Guido Steenkamp and Jens Enders

    Technische Herausforderungen und Best Practice-Lösungen von Infopark

    Jens Enders und Guido Steenkamp stellen innovative technische Web-Lösungen vor.

    Einbindung externer Apps
    Suchtechnologie
    Multidomain
    Mehrsprachigkeit
    Erweitertes Redaktionskonzept
    Daten-Migration
    Online Marketing-Integration
    externe Communities
    externe Daten WebServices
    Mashups
    Skalierung
    Ruby on Rails

    At 11:45am to 12:45pm, Tuesday 17th May

  • Cloud Computing

    by Jonathan Weiss and Thomas Metschke

    Cloud Computing zwischen Hype und Realität

    Im Vortrag wird auf die Entwicklung des Themenfeldes Cloud Computing in den letzten Monaten eingegangen. Dabei wird inhaltlich ein Schwerpunkt auf "Software as a Service" und "Infrastructure as a Service" gelegt. In unterschiedlichen Beispielen wird gezeigt welche Services existieren, wie diese eingesetzt werden können und wie sich der Markt verändert. Die Themen Sicherheit und Hürden im Einsatz werden im Kontext beleuchtet und es wird ein Ausblick auf die Zukunft gegeben.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 17th May

  • Gamification

    by Sylvain Cottong

    Spielmechanismen in Webprojekten und Dienstleistungen

    Der Vortrag zeigt, wie Spielmechanismen in Webprojekte und Dienstleistungen integriert werden um die Erfahrung "verspielter" und erlebnisreicher zu gestalten und dadurch einen höheren Grad an "user engagement" zu erreichen.

    Die Webanalysten sagen voraus, dass 2011 das Jahr der "gamification" wird, und wir die Einführung von "game mechanics" in allen Bereichen sehen werden: Gesundheitswebsites, Bildungswebsites, ecommerce, Social Media Marketing, hybride off-line/online Interaktionen...etc. Foursquare und Gowalla sind erfolgreichen Beispiele die mit "game mechanics" arbeiten und bereits mehrere Millionen Nutzer haben.

    Interaktionen und Interaktionsdesigns werden für die Markenwahrnehmung durch Kunden immer wichtiger wobei traditionnelle “one way” und “one to many” Contentauslieferung durch klassische Werbung und Kommunikation an Effizienz verliert. Ein Indikator hiefür ist zum Beispiel die zunehmende Wichtigkeit der sozialen Medien in der Unternehmenskommunikation und Organisation. Der Trend der "Gamification" kann auch als Bestätigung dieser Entwicklung angesehen werden.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 17th May

  • Social Media Kampagnen

    by Alexander Wunschel

    Social Media Kampagnen - Wie zaubert man ein Lächeln auf das Gesicht des Konsumenten?

    Social Media ist in aller Munde: Monitoring, Sentiments, Virals, Seeding, Crowdsourcing, User Generated Content, Likeonomy etc. Nur einige Begriffe, ohne die scheinbar kein moderner Marketer mehr auskommt, wenn er im Konzert der Kampagnen in Sozialen Medien hörbar mitspielen will.

    Auch wenn sich Facebook, Twitter und Youtube als "Must-Have"-Plattformen für Social-Media-Marketing etabliert haben, so garantieren sie nicht zwingend einen Kampagnenerfolg wenn sie mit Standardkonzepten bespielt werden. Erfolg im "Web der Freunde" verlangt von Unternehmen weitaus mehr Empathie als eine Facebook-Seite, ein Twitter-Account oder die reine Bespaßung mit Viral-Videos.

    Der Vortrag skizziert anhand von Beispielen innovative Methoden, Techniken und Mechaniken in diesen Plattformen und analysiert dabei deren Leistungsbeitrag zu erfolgreicher Marktkommunikation.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 17th May

  • Web-Dialog-Marketing

    by Ralf Kreutzer

    Online- und Offline-Customer-Centricity -
    Wie man eine relevante Kundenkommunikation sicherstellt

    Unternehmen müssen ihre Kundenbetreuung auf die neuen Realitäten ausrichten und Offline- und Online-Marketing-Aktivitäten umfassend verzahnen. Dabei ist eine konsequente Empfängerorientierung sicherzustellen, damit die unternehmerischen Botschaften die Zielpersonen auch erreichen und den steigenden Kundenanforderungen gerecht werden.

    Basierend auf aktuellen Studienergebnissen werden die relevanten Handlungsfelder einer integrierten und kundenorientierten Kommunikation aufgezeigt. Zusätzlich werden Guidelines für Unternehmen präsentiert, die diese bei einem Engagement in den sozialen Medien berücksichtigen müssen. Gleichzeitig wird deutlich, welche entscheidenden Maßnahmen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung einzusetzen sind.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 17th May

  • Location Based Services

    by Florian Resatsch

    Mit LBS den Kunden erreichen

    Wie Marken ortsbasierte (mobile) Netzwerke zukünftig nutzen können.

    Was sind eigentlich "Location-based Services" (LBS)?
    Welche anderen Arten von LBS gibt es?
    Wie sind ortsbasierte Services im Massenmarkt aufgestellt?
    Welche Möglichkeiten des Marketings bestehen für Marken in ortsbasierten Netzwerken?
    Was bedeutet der "Check-in"?
    Gibt es einen Nutzungsunterschied in den verschiedenen Zielgruppen?
    Braucht man einen Check-in Dienst überhaupt?
    Social Check-in vs. Incentive-driven Check-in: Welcher wird Erfolg bringen?
    Warum der Check-in sinnvoll ist?
    Was der User davon hat, sich "einzuchecken"
    After-Check-in: What's next?
    Best Practices von Kampagnen im Bereich LBS
    friendticker als eine Möglichkeit den Kunden zu erreichen
    Friendticker als Beispiel eines mobilen Social Media Kampagnen Tool
    Innovative Mobile Marketing Kampagnen

    At 3:00pm to 3:45pm, Tuesday 17th May

  • Produkttext-Optimierung

    by Saim Alkan

    Stiefkind Produkttexte - ein Weg aus dem Dilemma: Automatisierte Texte

    Das Potenzial von Produkttexten in der Conversion-Optimierung wird oft sträflich vernachlässigt, obwohl einschlägige Studien eine Umsatzverdopplung bei optimierten Texten nachweisen. Im Vortrag wird Saim Alkan, anerkannter Experte für Online-Content und Buchautor, die Potenziale von Produkttexten aufzeigen. Am Fallbeispiel wird er das Vorgehen für die Automatische Texterstellung aufzeigen und diese Weltneuheit präsentieren.

    At 3:00pm to 3:45pm, Tuesday 17th May

  • Social Media Guidelines

    by Christian Buggisch

    SOZIAL WIRD NORMAL - WIE SIE IHR UNTERNEHMEN FIT FÜR SOCIAL MEDIA MACHEN

    An Facebook, Twitter, XING & Co. führt in der Unternehmenskommunikation kein Weg mehr vorbei. Doch die Spanne, wie in den Unternehmen mit Social Media umgegangen wird, ist denkbar groß: In der einen Firma twittert der Praktikant, in der anderen wird jeder Tweet vom Vorstand freigegeben. Und wie sieht das bei Ihnen aus? Ist Ihr Unternehmen fit für Social Media? Passen die vorhandenen Strukturen und Prozesse? Wer sollte sich am besten um die neuen Medien kümmern? Und wie holen Sie die Mitarbeiter ins Boot?

    Der Vortrag schildert praxisnah, wie Sie die nötigen Voraussetzungen schaffen, um auch im Web 2.0 professionell zu kommunizieren, warum Social Media Guidelines wichtig sind, welche Inhalte in den Guidelines nicht fehlen dürfen und wie man sie im Unternehmen erfolgreich einführen kann.

    Social Media Update: Wo wir stehen und wo die Reise hingeht
    10 Gründe, warum an Social Media kein Weg vorbeiführt
    Wer macht was? Social Media intern organisieren
    Warum Sie auf Social Media Guidelines nicht verzichten sollten
    Einführung von Guidelines - Praxisbericht und Erfolgsfaktoren

    At 3:00pm to 3:45pm, Tuesday 17th May

  • Web Security

    by Christian Wenz

    Web Application Security: Besser paranoid als offline

    Laut einer Studie haben neun von zehn Websites Sicherheitslücken. Liest man die fast täglichen Schreckensmeldungen über erfolgreich durchgeführte Angriffe glaubt man diese Zahlen sofort. Wir begeben uns auf die Suche nach den Hintergründen. Das Thema bietet hierzu mehrere Herangehensweisen.

    Zu allererst auf technischer Ebene: Wie einfach kann schlampiger Code ausgenutzt werden? Wir werfen einen Blick auf typische Herangehensweisen in der Programmierung und wie einfach sich ein Angreifer mangelnde Umsicht der Entwickler zu Nutze machen kann. Angriffsziele sind dabei die Website selbst, die angebundene Datenbank sowie auch der ahnungslose Nutzer. Mit ein paar einfachen Leitregeln lassen sich viele Angriffe pro-aktiv im Keim ersticken.

    Eine weitere Ebene ist die Inhaltliche: Welche harmlos anmutenden Informationen geben einem Angreifer wertvolle Hinweise über das System und können von ihm gewinnbringend eingesetzt werden?

    Die dritte wichtige Ebene ist die des Projektaufbaus: wie lässt sich das "unsichtbare" Thema Sicherheit in einen Projektplan mit einbauen, so dass die Maßnahmen möglichst effektiv sind?

    Außerdem möchten wir aus der Verangenheit unsere Lehren ziehen: Wie funktionierten bekannte Angriffe wie etwa der MySpace-Wurm oder einige erfolgreiche Facebook-Attacken? Wie können sich Entwickler, IT-Verantwortliche und auch Endnutzer schützen? Und was hat Sicherheit mit Zähneputzen zu tun? Viele Fragen, die dazugehörigen Antworten und zahlreiche Beispiele aus der Praxis erwarten Sie in diesem Vortrag.

    Web-Security: Angriffe und Gegenmaßnahmen
    Informationen über öffentlichkeitswirksame Angriffe der Vergangenheit
    Sicherheitsaspekte von Rich Internet Applications und Web-2.0-Anwendungen

    At 3:00pm to 3:45pm, Tuesday 17th May

  • Enterprise 2.0 und Social Business

    by Cordelia Krooß

    Enterprise 2.0 - Einführung eines internen Online-Business-Netzwerks

    „If we build it, will they come?“ Wenn ein Online-Business-Netzwerk im Unternehmen zum Erfolg werden soll, dann gehört mehr dazu, als eine Plattform bereit zu stellen. Bei BASF, dem weltweit führenden Chemieunternehmen, ist die Einführung geglückt.

    Das Best Practice-Beispiel zeigt:
    wer bei der Entwicklung des Netzwerks mit im Boot sein sollte
    welche Funktionen attraktiv für die Mitarbeiter sind
    warum Offline-Events eine Online-Plattform voranbringen
    welche Typen von Communitys Wert fürs Unternehmen schaffen
    was die entscheidenden Faktoren für dauerhaften Erfolg sind.

    At 4:15pm to 5:15pm, Tuesday 17th May

  • Marketing und eCommerce auf Facebook

    by Andreas Bersch

    Facebook - Perspektiven für Marketing & eCommerce

    Der Vortrag betrachtet die Möglichkeiten aus zwei Perspektiven: Facebook als Webseite und Facebook als Plattform (open graph).

    Steht derzeit bei den meisten Unternehmen in Deutschland noch die Webseite von Facebook im Fokus (Fanseiten, Anzeigen, Apps), hat Facebook die eigene Strategie eher auf die Plattform und den open graph fokussiert.

    Der Vortrag gibt einen Überblick über beides und stellt zudem die neuesten Entwicklungen vor:

    Die Architektur von Facebook
    Fanpages im Marketing
    Reichweitenaufbau über Apps
    Marketing & eCommerce im open graph
    Places und Deals
    Ausblick

    At 4:15pm to 5:15pm, Tuesday 17th May

  • Semantisches Business Web

    by Jasmin Franz

    Aktuelle Innovationen im Business Web

    Während Begriffe wie Web 2.0 & Co in aller Munde sind, entwickelt sich fast unbemerkt ein Paradigmenwechsel auf der Business-Seite des Internets: Das Internet der Dienste. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entwickeln Global Player zusammen mit innovativen mittelständischen Unternehmen und angesehenen akademischen Einrichtungen prototypische Anwendungen in Bereichen wie Maschinenbau, Dienstleistung, Kultur und Medizin.

    Mittels semantischer Technologien erschließen sich neue Anwendungsfelder und Märkte, die im Vortrag exemplarisch vorgestellt werden.

    At 4:15pm to 5:15pm, Tuesday 17th May

  • Web-Typografie

    by erik spiekermann

    Schrift und Typografie als Träger von Information und Identität.

    Seit 2009 gibt es einen neuen Standard: WOFF, Web OpenType Font Format. Damit gibt es keine Entschuldigung mehr auf Websites nicht die gleichen typografischen Standards zu erreichen, wie sie uns das Papier seit 500 Jahren vorgibt.

    Schrift und Typografie sind wichtige Träger von Information und Identität. Wenn alle Websites die gleichen Schriften verwenden, weil sie vom System vorgegeben sind, verschwinden Marken und Absender im Einheitsdesign. Alle Ersatzlösungen mit Bildern und Techniken wie SiFR haben große Nachteile: Ladezeiten, Suchmaschinen, Skalierung.

    Ein wenig Technik muss sein, aber vor allem werde ich Anwendungen zeigen, auch live mit Vorher-Nachher-Vergleichen. Aus der eigenen und aus fremden Werkstätten.

    At 4:15pm to 5:15pm, Tuesday 17th May

Wednesday 18th May 2011

  • Keynote: Social Media Marketing - Hype oder Revolution?

    by Prof. Dr. Schengber

    Im Rahmen dieser Keynote wird die Relevanz Sozialer Medien für das Marketing und CRM sowie das Einsatzspektrum und die Perspektiven thematisiert. Aktuelle Studienergebnisse zum Kaufverhalten im Internet reflektieren die Bedeutung Sozialer Medien für die Kaufentscheidung. Das Themenspektrum dient als Diskussionsanreiz und kann als Basis für eine lebhafte Unterhaltung genutzt werden.

    Facebook, YouTube, Twitter und Co. zählen wohl zu den aktuell meistbeachteten Phänomenen im Internet. Nutzer vernetzen sich und bringen sich ein. Sie tauschen sich über ihre Interessen sowie ihre Erlebnisse aus und reden über Menschen und Marken. Offen und manchmal auch schonungslos. Communities und Soziale Medien sind für viele ein wichtiger Teil des Lebens geworden und für Unternehmen ein Feld zum Zuhören, Mitmachen und Gestalten.

    Ist dies alles nur eine überschäumende Welle und wird das langfristig nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wurde oder ist es eine nachhaltige Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist und mit deren Chancen und Risiken sich Unternehmen auseinandersetzen müssen?

    At 9:35am to 10:30am, Wednesday 18th May

  • CMS, SaaS und Cloud

    by Thomas Witt

    Meine Website läuft komplett in der Cloud

    Thomas Witt stellt in seinem Vortrag die neuesten Entwicklungen bei Content Management Systemen am Beispiel von Fiona 7 vor. Thematisiert werden die neuen Möglichkeiten die sich durch Cloud Computing und Software as a Service ergeben.

    At 10:45am to 11:45am, Wednesday 18th May

    Coverage slide deck

  • Geschäftsmodell Apple

    by DirkBeckmann

    Was würde Apple tun?

    Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen: Erfolgreich mit dem Apple-Prinzip!

    Apple hat seinen Börsenwert seit 1997 um mehr als das 80-fache gesteigert. Mit dem iPod, iTunes, dem iPhone und dem iPad hat Apple neue Märkte erschlossen und erzielt riesige Gewinne. Damit ist Apple eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt. In seinem Vortrag zeigt Dirk Beckmann, wie dieser Weltkonzern, Märkte mit elegantem Design und kreativen Ideen aufrollt. Und das trotz vergleichsweise altmodischer Möglichkeiten, die genutzt werden, um im Web Geld zu verdienen.

    Dirk Beckmann wendet sich dabei gegen die »Free-Kultur«, die behauptet, dass sich nur kostenlose Angebote im Web durchsetzen werden. Und er zeigt, wie Unternehmen verschiedener Branchen die Strategien von Apple erfolgreich für sich umsetzen können.

    Warum man mit exzellenten, kostenpflichtigen Produkten mehr erreicht, als mit kostenlosen Mee-Toos.
    Warum Offenheit kein Geschäftsmodell ist.
    15 Antworten wie es Apple schafft begehrenswerte Produkte zu entwickeln.
    Warum Apps eine neue Art der digitalen Wirtschaft begründen (Appconomy).
    Wie sähe ein Auto von Apple aus?

    At 10:45am to 11:45am, Wednesday 18th May

  • Online-Recht

    by Oliver Loock-Wagner

    Arbeitsrecht 2.0:
    Warum Facebook, Twitter, Xing & Co. auch arbeitsrechtlich eine Herausforderung darstellt.

    Ständig wächst die Zahl der Mitarbeiter, die Plattformen wie Facebook, Twitter & Co inner- und außerhalb der Arbeitszeit nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen scheint inzwischen realisiert zu werden, dass mit dem Web 2.0 Chancen als auch Risiken einhergehen. Schon bei der Rekrutierung von Arbeitnehmern über Online-Tools sind rechtliche Hindernisse zu überwinden. Was darf gefragt und recherchiert werden? Sind Facebook & Co. öffentlich zugängliche Quellen für die Mitarbeiterauswahl?

    Die Nutzung von Social Media Plattformen ist Bestandteil des Tagesablaufes geworden. Was aber wenn Mitarbeiter sich hier kritisch über den Arbeitgeber äußern? Insbesondere in Betrieben ohne Social Media Guidelines stellt sich die Frage nach verhältnismäßigen Sanktionen des Arbeitgebers. Wann überwiegt das Recht der freien Meinungsäußerung die arbeitsrechtlich normierte Treuepflicht des Arbeitnehmers?

    Der Vortrag gibt einen Überblick über die Rechtslage und sensibilisiert Verantwortliche im Umgang mit Mitarbeitern, um eine für alle Beteiligten angemessene Lösung/Strategie zu entwickeln. Aktuelle Beispiele und Gerichtsurteile geben Anregungen zur Schaffung der notwendigen Medienkompetenz innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

    Rechtssicheres Online-Marketing

    Vermehrte Gerichtsurteile und veränderte Rechtsgrundlagen führen sowohl im E-Mail- wie auch Suchmaschinen-Marketing zur allgemeinen Verunsicherung. Rechtssicheres Auftreten wird im B2C aber auch im B2B Bereich immer unberechenbarer.

    Der Vortrag gibt an ausgewählten Beispielen & Urteilen eine Bestandsaufnahme.

    At 10:45am to 11:45am, Wednesday 18th May

  • Social Media Usability

    by bosenick

    User Experience von Social Media und Social Commerce

    Ziel des Vortrags ist es, möglichst konkrete und praktische Tipps zur Gestaltung bzw. Einbindung von Social Media-Angeboten zu vermitteln. Tim Bosenick wird in seinem Vortrag Best und Worst Practices aufzeigen, damit Sie bei der Planung und Umsetzung sozialer Angebote auf eine optimale Kundenerfahrung setzen können.

    "Social Media" ist in aller Munde - allerdings ist noch völlig unklar, welche Auswirkungen Social Media und Social Commerce auf die User Experience von Web-Angeboten haben. Tim Bosenick geht in seinem Vortrag folgenden Fragen nach:

    Wie wird die Einbindung von "Social Media" in Websites erlebt?
    Was erleben die User "Social" auf Websites?
    Wie kann der Mehrwert von "Social" Angeboten bzw. Social Commerce effektiv kommuniziert werden?
    Wie können User animiert werden, sich an den "Social" Angeboten aktiv zu beteiligen?
    Wie viel "Social" muss sein, damit es wirkt? Wann wirkt es vertrauenserweckend, wann lächerlich?
    Wie nützlich werden Facebook-Apps im Gegensatz zu "normalen" Websites angesehen?

    At 10:45am to 11:45am, Wednesday 18th May

  • Eine kurzweilige Einführung in Ruby on Rails 3

    by Michael Johann

    Mit faszinierenden Konzepten hat das Rails Framework im Sturm die Herzen der Entwickler erobert. Zahlreiche Webprojekte, insbesondere im Startup-Umfeld, aber nicht nur dort, setzen bereits erfolgreich auf die Technologie.

    Der Vortrag stellt die Konzepte von Ruby on Rails vor und gibt Praxistipps für die erfolgreiche Entwicklung mit dem Framework. Eine kurzweilige Live-Demo zeigt technische Schmankerl und gibt Entwicklern und technischen Entscheidern einen Einblick in die "Magie" von Ruby on Rails 3.

    At 12:00pm to 1:00pm, Wednesday 18th May

  • Neuheiten bei Google

    by Jens Redmer

    Neue Entwicklungen aus den Laboren von Google

    At 12:00pm to 1:00pm, Wednesday 18th May

  • Suchmaschinen-Marketing

    by Bernd Skiera and Nadia Abou Nabout

    Qualitätsfaktor-Verbesserungen im SEM erfolgreich nutzen

    Viele Entscheider im Suchmaschinenmarketing glauben, dass der Qualitätsfaktor bei Google AdWords zu den wichtigsten Größen für den Erfolg einer Kampagne zählt und Qualitätsfaktor-Verbesserungen die Profitabilität einer Kampagne enorm steigern. Auch Google selbst behauptet, dass "durch die Ausrichtung des Systems auf die Qualität der Anzeigen (…) die Werbekosten für unsere Kunden niedrig gehalten [werden]".

    Ein Irrtum, wie unsere aktuelle Studie an der Goethe Universität Frankfurt zeigt: 25% aller Qualitätsfaktor-Verbesserungen resultieren in höheren Preisen; 70% aller Qualitätsfaktor-Verbesserungen führen sogar zu höheren SEM-Kosten und letztlich sinkt der Profit nach SEM-Kosten nach 50% aller Qualitätsfaktor-Verbesserungen. Somit ist der Qualitätsfaktor zwar eine wichtige Größe für den Erfolg einer Kampagne, allerdings hat dieser nicht immer die erhoffte positive Wirkung auf Preis, SEM-Kosten und Profitabilität.

    Folglich stellt sich die Frage, wie werbende Unternehmen so überhaupt von Qualitätsfaktor-Verbesserungen profitieren können? Eine einfache Gebots-Heuristik liefert die Antwort: Entscheider im Suchmaschinenmarketing sollten Ihre Gebote entsprechend der Qualitätsfaktor-Verbesserung anpassen, um letztlich von einer Verbesserung im Qualitätsfaktor profitieren zu können. Dies erfordert ein kontinuierliches Monitoring des Qualitätsfaktors, um erforderliche Gebots-Anpassungen vorzunehmen. Allerdings lässt sich die vorgeschlagene Gebots-Heuristik einfach in bestehende Kampagnensoftware integrieren, so dass der Monitoring-Aufwand minimiert wird.

    At 12:00pm to 1:00pm, Wednesday 18th May

  • Web-Strategie

    by Peter Mielke

    Entwicklung einer erfolgreichen Web-Strategie

    Das Internet bietet Unternehmen neue Möglichkeiten, einen effizienten Dialog mit dem Kunden aufzubauen. Um diese Chancen effektiv zu nutzen, wird eine Web-Strategie benötigt, die optimal zu den Zielgruppen, der Unternehmensstrategie und der Wettbewerbssituation passt.

    Es wird die Systematik zur Erarbeitung einer Web-Strategie vorgestellt und Möglichkeiten zu deren Umsetzung aufgezeigt. Dazu werden unternehmerische Ziele, aktuelle Möglichkeiten und Trends im Web betrachtet. Alle Potenziale zur Reichweitensteigerung im Internet von der Suchmaschinenoptimierung bis hin zu den Möglichkeiten aktueller Web 2.0-Anwendungen werden vorgestellt und bewertet.

    Der Web-Strategie-Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über folgende Themen:
    Überblick zum Strategie-Prozess mit Bezug auf das Web
    Werkzeuge und Verfahrensweisen
    Analyse des Wettbewerbsumfeldes (im Web)
    Formulierung und zielorientierte Umsetzung der Web-Strategie
    Elemente einer Web-Strategie
    Definition von messbaren Zielen und Controlling

    At 12:00pm to 1:00pm, Wednesday 18th May