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PyCon DE 2011 schedule

Wednesday 5th October 2011

  • Plone

    by Jan Ulrich Hasecke

    Zugang

    In professionellen Anwendungsszenarien stellt man hohe Anforderungen an das Zugangs- und Rechtemanagement innerhalb eines CMS. Welche Personen haben wann und unter welchen Bedingungen Zugriff auf die Daten im System? Wie lässt sich der Zugang sicher und nachvollziehbar konfigurieren?

    Die Abbildung von Hierarchien, Abteilungen und Arbeitsgruppen in Unternehmen und Organisationen ist mit Plone sehr einfach zu bewerkstelligen. Plone ist so flexibel, dass sich auch für spontan zusammengestellte Arbeitsgruppen die geeigneten Zugangsberechtigungen schnell einstellen lassen. Plone ist sowohl für stark strukturierte als auch für flache Hierarchien und Arbeitsumgebungen sehr gut geeignet.

    Content-Management

    Für den Großteil der Anwender eines CMS ist die Frage entscheidend, ob sich Inhalte in den unterschiedlichsten Formaten bequem einpflegen und verwalten lassen.

    Mit Plone kann man die unterschiedlichsten Inhalte bearbeiten, präsentieren und archivieren. Programmier- oder HTML-Kenntnisse sind dabei an keiner Stelle notwendig. Das herausragende Merkmal von Plone in diesem zentralen Bereich ist die Qualitätskontrolle. Plone sorgt mit seiner Architektur und mit speziellen Funktionen dafür, dass Inhalte qualitätskontrolliert verwaltet werden können. Dies sorgt insbesondere in großen Organisationen mit vielen Benutzern für eine Optimierung der redaktionellen Prozesse.

    Usability

    Für die Akzeptanz eines CMS im eigenen Haus, aber auch im Hinblick auf Besucher der Website ist die Benutzerfreundlichkeit ein entscheidendes Kriterium. Finden sich Anwender und Besucher auf der Website zurecht? Sind alle Bedienelemente ergonomisch und sinnvoll angeordnet? Wird eine Fehlbedienung wirksam vermieden? Und wie können Suchmaschinen und andere automatisierte Systeme mit dem CMS umgehen?

    Plone erfüllt in vieler Hinsicht die Forderung nach einem universellen, barrierefreien Design. Das CMS bietet Benutzern mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten ein bequemes Benutzerinterface. Dies erhöht die Akzeptanz des Systems bei den Benutzern, die das System tagtäglich bedienen müssen. Darüber hinaus arbeitet Plone auch effizient mit maschinellen Benutzern wie Suchmaschinen oder anderen Websites zusammen.

    Kollaboration

    In arbeitsteiligen Organisationen ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, wie gut ein CMS die Zusammenarbeit der Benutzer fördert. Unterstützt das CMS eingespielte Arbeitsabläufe und optimiert es diese im Hinblick auf mehr Effizienz? Kann das CMS die Produktivität und Kreativität der Organisation erhöhen?

    Plone ist ideal, um mit anderen Personen gemeinsam Inhalte arbeitsteilig zu verwalten. Das System stellt dafür flexibel konfigurierbare Arbeitsabläufe und ereignisgesteuerte Benachrichtigungsfunktionen zur Verfügung, die eine sinnvolle Vernetzung der Benutzer ermöglichen.

    Systemadministration

    Ein CMS sollte nicht zuletzt gut administrierbar und sicher sein, wenn es über eine längere Zeit innerhalb einer Organisation genutzt werden soll. Ist das System einfach und zuverlässig zu installieren? Ist das System sicher? Gibt es zuverlässige Backup-Strategien? Lässt sich das System einfach und flexibel erweitern? Und wie skaliert es bei steigenden Zugriffen und wachsender Last?

    Plone erfüllt wesentliche Anforderungen von Systemadministratoren. Es ist mit einem konfigurationsgesteuerten Buildsystem bequem und sicher zu verwalten. Das CMS und die darunter liegenden Technologie gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Plone ist erweiterbar, indem man existierende Zusatzprodukte einfach nachinstalliert oder eigene wiederverwendbare Module entwickelt. Die Skalierbarkeit von Plone ist ohne Eingriff in die Programmlogik durch Clusterbildung oder Caching möglich.

    Große Open-Source-Community

    Das Software-Projekt Plone wird von einer großen internationalen Open-Source-Community getragen. Mit rund 200 Kernentwicklern gehört Plone zu den größten Open-Source-Projekten überhaupt. Die Community wird nicht wie so häufig von einem oder wenigen großen Unternehmen dominiert, sondern setzt sich aus vielen kleinen und mittelständischen Dienstleistern und einzelnen Entwicklern zusammen.

    In bestimmten Bereichen wie zum Beispiel bei öffentlichen Verwaltungen oder im Bildungsbereich haben sich Anwender-Communities gebildet, die sich untereinander austauschen und gemeinsam die Entwicklung von Zusatzmodulen mit branchenspezifischen Funktionen fördern und betreiben.

    At 11:00am to 11:30am, Wednesday 5th October

    Coverage link

  • ATDD und Robot Framework in ambitionierten, heterogenen Umgebungen

    At 11:00am to 11:30am, Wednesday 5th October

    Coverage slide deck

  • Productive Python and Django Development with PyCharm

    by Dmitry Jemerov

    At 11:00am to 11:30am, Wednesday 5th October

  • plone.app.discussion - ein Kommentar- framework für Plone

    At 11:30am to 12:00pm, Wednesday 5th October

  • "PyHasse", eine Toolbox für Ranking-Probleme

    At 11:30am to 12:00pm, Wednesday 5th October

  • Nuitka - Der Python Compiler

    At 11:30am to 12:00pm, Wednesday 5th October

  • Plone-Content-Typen mit Dexterity

    At 12:00pm to 12:30pm, Wednesday 5th October

    Coverage slide deck

  • Große Datenmengen schnell speichern mit Python und HDF5

    At 12:00pm to 12:30pm, Wednesday 5th October

  • Paketieren von Python-Anwendungen und -Bibliotheken für Debian

    by Jan Dittberner

    At 12:00pm to 12:30pm, Wednesday 5th October

  • Produce & Publish: Single-Source-Multi-Channel-Publishing mit Plone

    At 1:30pm to 2:30pm, Wednesday 5th October

  • NICOS: Flexibles Experimentieren an Großforschungsgeräten dank Python

    At 1:30pm to 2:00pm, Wednesday 5th October

  • Namespace Packages

    At 1:30pm to 2:00pm, Wednesday 5th October

  • pyRserve

    At 2:00pm to 2:30pm, Wednesday 5th October

  • Der Python Import Mechanismus und dessen Erweiterungsmöglichkeiten

    At 2:00pm to 2:30pm, Wednesday 5th October

  • Plone 4 and beyond

    At 2:30pm to 3:00pm, Wednesday 5th October

  • Kryptografie mit Python, Unterstützung von PKCS#11 Chipkarten

    by Jan Dittberner

    At 2:30pm to 3:00pm, Wednesday 5th October

  • Verbesserung der Code-"Qualität" durch statische Code-Analyse

    by Andi Albrecht

    At 2:30pm to 3:00pm, Wednesday 5th October

  • Es ist nur Code

    At 3:30pm to 4:30pm, Wednesday 5th October

Thursday 6th October 2011

  • Plone Theming, flexibel und einfach!

    At 9:00am to 9:30am, Thursday 6th October

  • Automatisierung von numerischer Forschung mit Python

    At 9:00am to 9:30am, Thursday 6th October

  • Nachvollziehbare Anwendungsinstallation mit zc.buildout

    At 9:00am to 9:30am, Thursday 6th October

  • Mit Deform komplexe Formulare ohne Schmerzen erstellen

    by Patrick Gerken

    At 9:30am to 10:30am, Thursday 6th October

  • Sequenzanalyse in der Bioinformatik mit Python

    At 9:30am to 10:00am, Thursday 6th October

  • Python auf Erfolgskurs

    At 9:30am to 10:00am, Thursday 6th October

  • Python im Bioinformatiker-Alltag

    At 10:00am to 10:30am, Thursday 6th October

  • Die Nadel im Heuhaufen - Index-basierte Volltextsuche mit PyLucene

    by Thomas Koch

    At 10:00am to 10:30am, Thursday 6th October

  • web2py - Web-Framework mit didaktischem Hintergrund

    At 11:00am to 11:30am, Thursday 6th October

  • Identifizierung von Duplikaten automatisch aufgenommener Mikroskop-Farbbilder

    Der Schadpilz Blumeria graminis, Erreger des Getreidemehltaus, kann viele Gräserarten befallen und schädigen. Am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung untersuchen wir deshalb, welche Gene in der Wirtspflanze Gerste und im Pilz für die Abwehr respektive für die Besiedelung wichtig sind.
    Anhand eines transienten Testverfahrens werden junge Gerstenblätter im Labor mittels einer Helium-Gasdruckkanone mit DNA-beschichteten Goldpartikeln beschossen, was zur Expression neuer Gene in einzelnen Zellen führt. Nach einer anschließenden Färbung erscheinen die transformierten Zellen im Lichtmikroskop grünlich blau und können somit leicht identifiziert werden. Zur Unterstützung der manuellen Auswertung wurde ein automatisches Hochdurchsatz Screeningsystem zur Analyse von Mikroskoppräparaten entwickelt. Ein computergesteuertes motorisiertes Mikroskop mit Digitalkamera nimmt hoch aufgelöste Farbbilder der Gerstenzellen auf und wertet sie anschließend aus.
    Da es sich um ein biologisches System mit Schwankungen handelt, muss die automatische Auswertung stichprobenartig manuell kontrolliert werden. Hierfür wurde in Python eine Annotationssoftware entwickelt, welches dem Benutzer ein schnelles Betrachten und eventuelles Nachannotieren der gespeicherten Bilder ermöglicht. Eine besondere Herausforderung galt der Filterung von Bildduplikaten. Die Bilderfassung erlaubt eine Anzahl redundanter Aufnahmen, welche im automatischen Verfahren mithilfe einer Positionsliste beseitigt werden. Um den Gesamtablauf völlig unabhängig zu validieren, entschieden wir uns für eine Methode aus dem Bereich der Mustererkennung. Verschiedene Algorithmen zum Bildervergleich wurden getestet, sowie unterschiedliche Stufen der Bildskalierung zur Verbesserung der Laufzeit. Hier zeigen wir wie mittels Kreuzkorrelation die Unterscheidung von identischen Zellen zu sehr ähnlichen Zellen trotz unterschiedlicher Belichtung oder Verschiebung der Objekte gelingt.

    At 11:00am to 11:30am, Thursday 6th October

    Coverage slide deck

  • Django 3000

    At 11:00am to 12:00pm, Thursday 6th October

  • LFS - Ein Online-Shop basierend auf Python, Django & jQuery

    At 11:30am to 12:30pm, Thursday 6th October