Eine Data-Warehouse-Architektur für Datenwachstum und eine zunehmende Anzahl von Benutzern

A session at 11th european TDWI conference with BARC@TDWI-Track

  • Otto Goerlich

Monday 6th June, 2011

2:00pm to 2:30pm (CET)

Das „Multi-Temperature“ Data Warehouse.

Die Menge der Daten, die in einem Data Warehouse gespeichert werden, wächst rasant. Data-Warehouse-Anwender bewahren immer mehr und immer detailliertere Daten auf, z. B. Transaktionshistorien, Web-Suchanfragen, Inhalte von Telefonaten oder Ereignis-Protokolle. Im selben Zuge, in dem sich Data-Mining-Algorithmen verbessern und mehr Rechenleistung zur Verfügung steht, können Unternehmen weitaus ältere, historische Daten zur Analyse zukünftiger Entwicklungen nutzen und Trends exakter vorhersagen. Darüber hinaus sind Unternehmen durch strengere gesetzliche Vorschriften und Audit-Standards gezwungen, ihre Daten über längere Zeiträume zu speichern als bisher.
Mithilfe von „Multi-Temperature“ Data Warehouse können Sie Ihr Datenwachstum in den Griff bekommen: Denn Daten lassen sich damit nach Zugriffs- und Updatehäufigkeit, Antwortzeiten und Wartungsfrequenzen klassifizieren und so verschiedenen „Temperaturklassen“ zuordnen. Das Wort „Temperatur“ wird hierbei als Metapher für die Frequenz des Datenzugriffs verwendet: Je häufiger auf Daten zugegriffen wird, desto heißer wird ihre Temperatur.
Der Vortrag von Otto Goerlich zeigt eine Vorgehensweise für das Implementieren eines „Multi-Temperature“ Data Warehouses auf – basierend auf unterschiedlichen Speichermedien.

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Otto Goerlich

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