OOP 2012 - Sustainability: Empowering the next generation schedule

Monday 23rd January 2012

  • Mo 1 - Wartung und Weiterentwicklung von Legacy-Systemen

    by Frank Buschmann

    Die Pflege und Weiterentwicklung von Bestandssystemen ist sehr herausfordernd. Ihre Architekturen sind oft veraltet; viele Modifikationen führten über die Zeit zu erhöhter Systemkomplexität; die ursprüngliche Architektur ist kaum noch sichtbar. Dennoch tragen viele Bestandssysteme erheblich zum Erfolg von wichtigen Geschäftsfällen bei. Somit ist es oft nicht sinnvoll, die Altsysteme abzukündigen und durch eine Neuentwicklung zu ersetzen.
    Anhand von Praxisbeispielen zeigt dieses Tutorial auf, wie Bestandsysteme zielgerichtet weiterentwickelt und auf neue Aufgaben vorbereitet werden können. Wir betrachten Prozess- und Managementaspekte, Entwurfstechniken und -praktiken sowie Themen der Qualitätssicherung. Sie lernen, wie die Methoden und Techniken helfen, um die Weiterentwicklung von Bestandssystemen gezielt zu steuern und so deren Geschäftswert zu bewahren und zu stärken.

    At 10:00am to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 2 - Influence and Authority: Using Your Personal Power to Get Things Done

    by Johanna Rothman

    Have you ever felt as if you had the responsibility but not the authority? Or, that you needed something from someone, but you had to beg, borrow, or steal it? Maybe you’ve felt the joy of accomplishing something that you were responsible for, but had to work through someone else to accomplish.
    Almost no one has enough authority to finish the work we have responsibility for. In this tutorial, you will feel your personal power and experiment with how to use your influence.

    At 10:00am to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 3 - Android Tauchkurs - Angewandte mobile Programmierung

    by Lars Vogel

    Dieser Workshop vermittelt die Basiskonzepte der Android Programmierung. Die Teilnehmer lernen Android User Interfaces zu erstellen, mit Listen zu arbeiten, Menüs einzubinden und Daten mit Preferences abzuspeichern. Die Verwendung von Services, der SQLite Datenbank und der Zugriff auf das Netzwerk wird erklärt. Während des Workshops werden die Teilnehmer ca. 50 % der Zeit selber entwickeln. Am Ende des Workshops haben die Teilnehmer eigene Android Applikationen erstellt und sollten sich sicher fühlen weitere Schritte in der mobilen Roboterwelt zu unternehmen.

    At 10:00am to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 4 - Planning & Kanban System Design for Large Scale Projects/Programs

    by David J Anderson

    Learn how to use Kanban to bring predictability to large projects. This one-day tutorial will show you how to use quantitative data to plan future projects and design multiple complex kanban systems and visualizations to track and manage large projects. You will learn: when to use a single kanban system and board with multiple lanes, and when to use separate kanban systems and boards; how to use velocity (and the s-curve simulation) to estimate the schedule, WIP limits and resources required to complete the project; How to use metrics to track planned versus actual outcomes; and what management levers you can pull to adjust performance and course correct as the project or program unfolds.

    At 10:00am to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 5 - Agile Release Planning, Metrics, and Retrospectives Overview

    by Michael Mah

    How do you compare the productivity and quality you achieve with agile practices with that of traditional waterfall projects? Join Michael Mah to learn about both agile and waterfall metrics and how these metrics behave in real projects. Learn how to use your own data to move from sketches on a whiteboard to create agile project trends on productivity, time-to-market, and defect rates. Using recent, real-world case studies, Michael offers a practical, expert view of agile measurement, showing you these metrics in action on retrospectives.

    At 10:00am to 1:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 6 - Moderne Web-Architektur

    by Stefan Tilkov

    Die Architekturen von Web-Anwendungen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie eine Web-Anwendung State-of-the-Art aufgebaut wird. Dabei stehen keine Programmiersprache oder einzelne Frameworks, sondern die Gesamtarchitektur im Mittelpunkt, vom optimierten Frontend über eine modulare und skalierbare Geschäftslogik bis hin zur passenden Persistenz. Buzzwords wie REST, Distributed Caching, Sharding, NoSQL werden dabei enttarnt und auf ihre konkreten Auswirkungen auf die Architektur hin untersucht.

    At 10:00am to 1:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 7 - Produktmanagement für erfolgreiche Software- und IT-Produkte

    by Christof Ebert

    Erfolg in der Software- und IT-Branche steht und fällt mit dem Produktmanagement. Der Produktmanager verantwortet den Geschäftserfolg des Produkts während dessen ganzer Lebenszeit. Das Tutorial zeigt wie die Rolle des Produktmanagers im Tagesgeschäft umgesetzt wird. Benchmarks verschiedener Unternehmen runden das Tutorial ab. Die Teilnehmenden lernen anhand von Beispielen, die passenden Erfolgsfaktoren, Techniken, Prozesse und Strategien für ihre eigene spezielle Umgebung produktiv einzusetzen.

    At 10:00am to 1:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 10 - Innovation, requirements and agile – being creative on a shoestring

    by Neil Maiden and Bianca Hollis

    There is an empty chair on agile teams, the innovative business analyst, who ensures that the software being developed is a better solution for both current and future needs. Without the innovative analysts the development team pays little attention to deriving innovative solutions, and thereby ultimately disappoint the user community when the software is delivered. Attendees will learn to

    • Select the suitable user stories for innovation
    • Think creatively about the business and its requirements
    • Write better requirements and user stories

    At 2:00pm to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 8 - Gute Testfälle erstellen - Effektiv, effizient, nachhaltig

    by Peter Zimmerer

    Wenn Sie nachhaltige Systeme für die nächste Generation erstellen, benötigen Sie adäquate Testfälle. D.h. auch die Testfälle müssen nachhaltig sein, um das System auf flexible Art so effektiv und effizient wie möglich zu testen – heute und in der Zukunft. Aber wie erstellt man solche Testfälle, und welche Grundprinzipien sind zu beachten? Dieses Tutorial liefert praktische Anleitungen zur Adressierung dieser Herausforderungen beim Testfallentwurf. Methoden zum Testfallentwurf werden mittels konkreter Beispiele und Projekterfahrungen erläutert.

    At 2:00pm to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Mo 9 - Cloud ohne Hype

    by Halil-Cem Gürsoy and Eberhard Wolff

    Cloud: Wie soll man mit diesem Hype umgehen? Dieses Tutorial gibt eine umfassende Einführung in den Cloud- Begriff und Cloud-Technologien – sowohl Public als auch Private Cloud. Anhand ausgewählter Case Studies wird aufgezeigt, was mit Cloud-Technologien erreicht werden kann und wann dieser Ansatz interessant ist. Dabei geht es vor allem um den Geschäftswert und die Architektur von Cloud-Lösungen. So erhalten die Teilnehmer das Wissen, um die Chancen der Cloud zu bewerten und die Nutzungsmöglichkeiten für das eigene Unternehmen abzuschätzen.

    At 2:00pm to 5:00pm, Monday 23rd January

  • Key M1 - Keynote: for detailed information please visit, as of 21.10.2011 www.OOP2012.de

    At 5:15pm to 6:00pm, Monday 23rd January

  • Nmo 1 - Mandantenfähigkeit – der Stolperstein auf dem Weg zu SaaS

    by Rainer Stropek

    Wenn alle Kunden auf einem System arbeiten, wie garantiert man dann die sichere Trennung? Was ist in diesem Kontext ein „Benutzerkonto“? Welchen Zusammenhang haben Anpassbarkeit und Mandantenfähigkeit? Wie sichert man Daten so, dass die Daten einzelner Kunden im Fall des Falles wiederhergestellt werden können? Wie wird Versionsmanagement umgesetzt? In der Session stellt Rainer Stropek das Grundkonzept von Mandantenfähigkeit vor. Er zeigt, welche Varianten es gibt und wie massiv diese die Architektur von Softwarelösungen beeinflussen.

    At 6:30pm to 8:00pm, Monday 23rd January

  • Nmo 2 - Erfolgreich mit Scrum – Einflussfaktor Personalmanagement

    by Andre Häusling and Boris Gloger

    Ernsthaft umgesetzt wirft Scrum früher oder später Fragen aus den Kernfeldern des klassischen Personalmanagements auf: Fragen nach veränderten Karriereoptionen, „Machtverlust“ oder der Verteilung von Zielen und Geld zwischen Individuum und Team. Ungelöst können diese Fragen zur Zerreißprobe für Team und Unternehmen werden. Wir werden die Auswirkungen auf die Personalinstrumente vom Recruiting bis zur Trennung betrachten, agile Gestaltungsoptionen beleuchten und die Verteilung der Führungsaufgaben in dieser neuen Konstellation analysieren.

    At 6:30pm to 8:00pm, Monday 23rd January

  • Nmo 3 - Google Web Toolkit: Ausgewählte coole Features

    by Kai Tödter

    Aufbauend auf der GWT-Einführung stellt Kai einige ausgewählte coole Features des aktuellen GWTs vor: Deklarative GUIs mit UI-Binder, GUI-Builder GWT-Designer, Cell-Widgets und Model-View-Presenter Pattern. Kai wird nur wenige Folien zeigen und die meisten Features live und mit vielen Code-Beispielen vorführen.

    At 6:30pm to 8:00pm, Monday 23rd January

  • Nmo 4 - Thinking Creatively in Agile Projects

    by Neil Maiden and Bianca Hollis

    Software development has seen a substantial growth in the use of agile development methods that advocate just-enough requirements. However this focus on simple software solutions can be at the expense of more innovative ones to meet more creative requirements. This workshop will demonstrate the shortcoming of agile development methods with respect to innovative requirements and solutions, and give attendees practice with several creativity techniques selected to fit with current agile practices.

    At 6:30pm to 8:00pm, Monday 23rd January

Tuesday 24th January 2012

  • 3.1. - Enhancing Product Line Engineering: Techniques and Tools

    by Yael Dubinsky

    The benefits of developing systems in a way that enables reuse and configurability are well known. Among others, it increases quality, shortens time to market, and enables product line development. Product line engineering (PLE) aims at managing variability and providing efficient ways to develop new product derivations. In this talk, I describe the challenges in practicing PLE and present tools that merge PLE into the development lifecycle.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • 4.1. - a) Lessons Learned in Enterprise Transition – Erfahrungen aus der Praxis b) Agilität im Großen: Agile Transition einer Me

    by Andrea Heck, Henning Wolf, jens_coldewey and Michael Kircher

    a) Lessons Learned in Enterprise Transition – Erfahrungen aus der Praxis
    Jens Coldewey, Henning Wolf

    Die Einführung agilen Denkens in Organisationen ist schwieriger, als die Umstellung einzelner Teams. Rahmenbedingungen müssen verändert, Strukturen umgebaut und eine andere Kultur etabliert werden. Es wäre Hybris, zu glauben, dass das immer und reibungslos gelingt. Wir berichten über die Erfahrungen aus dutzenden solcher Vorhaben. Was ist erreichbar? Was muss man verändern? Welche Fallen lauern?

    b) Agilität im Großen: Agile Transition einer Medizinischen Produktentwicklung
    Andrea Heck, Michael Kircher

    Wir geben einen Überblick über die Agile Transition einer großen und verteilten Entwicklungsorganisation bei Siemens Healthcare, welche eine umfassende medizinische Bildverarbeitungssoftware herstellt. Business, Architektur, Prozesse und die Organisation wurden neu auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet. Am wichtigsten sind die Belange der Menschen und die Kommunikation. Agiles Coaching, Communities-of-Practice und explizite Entscheidungs- und Kommunikationswege unterstützten die Mitarbeiter bei ihrem Weg in eine nachhaltige Entwicklungsorganisation.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • 5.1 - Mobile Clients - Neue Herausforderungen für die JEE

    by Werner Eberling

    Die JEE bietet einen soliden Technologie-Stack zum Aufbau skalierbarer, mehrschichtiger Web-Anwendungen. Doch wenn die Verbindung zum Server nicht ständig aufrecht erhalten werden kann (z.B. in einem mobilen Szenario), stößt der klassische Ansatz an seine Grenzen. Doch Rich-Clients stellen, wegen „exotischer“ Zielplattformen, oft keine Alternative dar.
    Der Vortrag zeigt, wie auf Basis von jQuery ein offline-fähiger Web-Client erstellt werden kann, der über RESTful Web-Services die Dienste einer „klassischen“ JEE-Anwendung nutzt.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • 6.1 - Mutation Testing

    by Filip van Laenen

    This talk will start with an explanation of the basic idea of mutation testing, and how it compares to other software quality techniques like unit testing, static code analysis and test coverage. Then it will discuss the techniques used by mutation testing tools and an overview over the tools that are currently available. Finally, I will also present my personal experiences and practices using a small example, recommendations on how to get started, but also what‘s still missing and what I would like to see improved in mutation testing tools.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • 7.1 - Einführung agiler Entwicklung in großen Organisationen – ein Paradox?

    by Thorsten Janning

    Effizienz- und Qualitätssteigerung. Das Agilisten-Versprechen klingt allzu verführerisch für IT-Verantwortliche, die in ihre etwas verkrustete Anwendungsentwicklungsorganisation Schwung bringen wollen. Die eigentliche Einführung von SCRUM oder Kanban ist dabei auch gar nicht das Problem. Vielmehr sind der Abbau von Hierarchien, die Dezentralisierung von Verantwortung, die radikale Veränderung der Kommunikation mit dem Auftraggeber und das Einbetten in einen getakteten Releaseprozess eigentlichen Herausforderungen. Ein Erfahrungsbericht!

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • 8.1 - Plattformübergreifende Entwicklung von mobilen Anwendungen

    by Peter Friese

    Die Entwicklung von mobilen Anwendungen stellt Unternehmen vor etliche Herausforderungen. Die Zahl der verfügbaren Geräte wächst beinahe täglich und auch bei den mobile Betriebssystemen ist kein Trend zur Konsolidierung zu erkennen - im Gegenteil: die Zahl der im Feld aktiven Betriebssystemversionen ist höher denn je und die zu befürchtende Fragmentierung hat durch das vermehrte Aufkommen von Tablets zugenommen. Nach erfolgreicher Realisierung einer App auf einer der Hauptplattformen iOS oder Android folgt schnell der Wunsch, die gleiche App mit möglichst geringem Aufwand auch "auf allen anderen Plattformen" zu portieren - selbstverständlich für möglichst wenig Geld.
    In diesem Vortrag gebe ich einen Überblick über die prinzipiellen Herangehensweisen für die plattformübergreifende Entwicklung von mobile Anwendungen - von nativ über hybrid bis hin zu mobilen Webanwendungen auf Basis von HTML 5. Neben einer Darstellung der jeweiligen Anwendungsarchitektur und einer Diskussion der jeweiligen Vor- und Nachteile zeige ich zu jedem Lösungsansatz exemplarisch ein Produkt bzw. Open-Source Tool.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

    Coverage slide deck

  • Di 1.1 - a) Leichtgewichtige SOA mit Apache Synapse ESB b) Von Atlanta bis Zululand – Frontend-Integration bei einem Logistikunt

    by René Reitmann, Ralph Henze and Thomas Hagemann

    a) Leichtgewichtige SOA mit Apache Synapse ESB
    Ralph Henze

    Auf der Suche nach einer angemessenen SOA-Implementierung für das Unternehmen wurde das Konzept einer leichtgewichtigen SOA erarbeitet, welche unnötige Komplexität vermeidet, ohne die Kerngedanken der Serviceorientierung einzubüßen oder zu verwässern.
    Dieser Vortrag zeigt die grundlegenden Gedanken der SOA-Implementierung auf und stellt dabei die Rolle des Apache Synapse ESB heraus. Die ausschlaggebenden Argumente für die Auswahl des Produkts werden aufgezeigt und den Anforderungen der leichtgewichtigen SOA gegenübergestellt.

    Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter
    Voraussetzungen: Grundkenntnisse SOA
    Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

    b) Von Atlanta bis Zululand – Frontend-Integration bei einem Logistikunternehmen
    René Reitmann, Thomas Hagemann

    Wie unterstützt man einen Logistikoperator, dessen Aufgaben in so unterschiedlichen Umgebungen wie Hostmasken, Swing-Dialogen und Office zu erledigen sind?
    Workflowsysteme, ESB-Produkte und Portale versprechen eine optimale Unterstützung seiner täglichen Arbeit. Sie spielen ihre Stärken jedoch im Backend-Bereich aus. Im Frontend bleiben Integrationslücken zwischen nicht web-basierten Anwendungen.
    Die Präsentation berichtet von den Projekterfahrungen beim Einsatz von Eclipse RCP als Frontend-Integrationsplattform, die hilft, diese Lücken zu schließen.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • Di 2.1 - Six Behaviors to Consider When Hiring for an Agile Team

    by Johanna Rothman

    Are agile team members different from people on other teams? Yes and no. Yes, because some of the behaviors we see on agile teams are more pronounced than those behaviors on non-agile teams. And, no, because we are talking about people!
    But successful agile team members exhibit these behaviors more often than other team members, because agile requires these behaviors. Johanna will discuss six common behaviors she has observed on agile teams, and how to recognize them when you are hiring people who may - or may not - have been on agile teams before.

    At 9:00am to 10:30am, Tuesday 24th January

  • Di Key1 - Suche war gestern. Computer von morgen sprechen mit uns.

    by Sebastian Welter

    Computer können Schach spielen und Sudoku lösen, aber in einer Quizshow gegen menschliche Gegner antreten? Mit dem Projekt Watson hat sich IBM der Herausforderung gestellt, ein Computersystem zu schaffen, das Fragen in natürlicher Sprache versteht – und eine Antwort dazu geben kann. Keine Suche nach Stichworten, keine Trefferlisten – Watson muss mit unserer Sprache in all seiner Vielfalt fertig werden und echte Antworten liefern. Fragen wir ihn doch mal, was die Frage auf die Antwort "42" ist …

    At 11:00am to 12:00pm, Tuesday 24th January

  • 1.2 - Veränderung von Software-Landschaften: Neubau, Umbau, Rückbau

    by Heinz Züllighoven and Carola Lilienthal

    Bei der Veränderung komplexer Software-Landschaften in Unternehmen müssen Probleme gelöst werden, die in klassischen Projekten so nicht oder nur am Rande vorkommen: Software muss im laufenden Betrieb und bei hochgradiger Vernetzung neuentwickelt, verändert und abgeschaltet werden. Neben den unterschiedlichen Technologien spielen fachliche Konzepte und die Einbettung in die Unternehmensprozesse eine zentrale Rolle. Ausgehend von unseren Erfahrungen in Kunden-Projekten würden wir gerne unsere Erkenntnisse und Lösungsansätze mit Ihnen diskutieren.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January

  • 2.2 - Die DevOps-Bewegung - Einführung und Überblick

    by Udo Pracht

    Die Bereiche Software-Entwicklung und IT-Betrieb in größeren Unternehmen haben meist eine sehr verschiedene Vorstellung davon, wie selbstentwickelte Anwendungen produktiv genommen und betreut werden. Diese unterschiedliche Zielsetzung führt zu geschäftsrelevanten Verzögerungen, Behinderungen oder gar Ausfällen. Um das Problem zu lösen, will DevOps die Zusammenarbeit von Entwicklern und Administratoren agil gestalten, deren Umgang miteinander verbessern.
    Der Vortrag stellt den Ansatz und aktuellen Stand des Themas im Überblick vor.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January

  • 3.2 - Liegt die Zukunft in den Wolken? Eine Fishbowl zu Clouds

    by Uwe Friedrichsen, Eberhard Wolff, Bernd Kolb, Lothar Wieske and Halil-Cem Gürsoy

    Die Meinungen zu Cloud variieren – für einige ist es nur alter Wein in neuen Schläuchen, für andere wegen mangelnder Sicherheit einfach nicht benutzbar, und dann gibt es noch jene, die Cloud für die Lösung aller ITProbleme halten. In dieser Session laden wir Sie dazu ein, diese Themen und Ihre Fragen zu diskutieren!

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January

  • 4.2 - "Definition of Done" oder Wann sind wir wirklich "fertig-fertig"?

    by Johanna Bergsmann

    In Scrum gibt es die Definition of Done (DoD), die Kriterien für die Fertigstellung von Features, Sprints oder Releases definiert. Verantwortliche wissen oft nicht, was sie in die DoD schreiben sollen.
    Im Vortrag werden wesentliche Aspekte einer DoD aufgezeigt und Auswirkungen, die sich in der Praxis bei schlechten DoD ergeben.
    Darauf aufbauend wird ein Muster einer DoD dargestellt, welche die wesentlichen Aspekte berücksichtigt und anhand beispielhafter Definitionen zeigt, wie dies in der Praxis sinnvoll aufgebaut und umgesetzt werden kann.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January

  • 5.2 - From NoSQL to NewSQL

    by Stefan Edlich

    The last 10 years saw the emergence of NoSQL as an alternative way to handle scaling, agility and other issues. But the greatest credit NoSQL deserves is showing the weaknesses of classical systems. It looks like the classic relational world has listened to these hints: Now they promise to provide scalability with full transactional support. This new group of systems is now referred to as "NewSQL" and leads to a fruitful competition between the two worlds. This talk summarizes the newest of NoSQL and shows systems that lead the NewSQL space.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January

  • 6.2 - Tests wie von Meisterhand

    by Marco Emrich

    Unit-Tests, die wir vor einigen Jahren selbst geschrieben haben, dienen nun als abschreckendes Beispiel. Viele Tests sind kaum noch zu verstehen, redundant oder umständlich zu warten.
    Zum Glück lässt sich etwas dagegen tun. Mit Hilfe kleiner, leicht verständlicher Refactorings transformieren wir Legacy-Tests in modernen, wartbaren Testcode. Davon profitieren alle Entwickler, die automatisierte Tests mit einem xUnit-Framework schreiben und warten müssen, oder planen es zu tun.

    At 2:00pm to 2:45pm, Tuesday 24th January