Das Internet spielt für viele Bereiche unseres Lebens eine mehr oder weniger große Rolle, natürlich auch, wenn man sich bewirbt. Wenn man eine neue berufliche Herausforderung sucht, recherchiert man im Internet nach offenen Stellen. Unternehmen könnten im Internet nach geeigneten Bewerbern suchen, oder Personaler könnten nach Erhalt einer Bewerbung erst einmal “googlen” oder “bingen”, um weitere Informationen zum Bewerber zu sammeln. Das große Schreckgespenst geht um: werden sie meine Partyfotos finden? Was geht die das überhaupt an? Und vor allem: machen die das wirklich? Warum? Antworten auf diese und weitere Fragen rund ums Thema Bewerbung und Internet soll es in meinem Vortrag geben.
by Sascha H
Social Sale im Zeitalter der großen Netzwerke Facebook, Twitter, Google +, Xing und LinkedIn – ist das überhaupt möglich? Was steckt hinter den vielen Anfragen bei Xing von den Personen, von denen man noch nie etwas gehört hat? Wie gehe ich mit meiner Person als Marke um? Wie verhalte ich mich bei Facebook? Braucht man Twitter? Gibt es einen Königsweg? Was ist eigentlich Social Sales? Diesen Fragen und einer Hand voll Visionen möchte ich in meiner Session nachgehen.
Der Vortrag behandelt die Entwicklung von mobile Apps mit Sencha Touch 2 für Android und iOS. Nachdem kurz der (geschichtliche) Hintergrund des Javascript-Frameworks beleuchtet wird, wird auf die Architektur eingegangen, im Anschluß folgt ein Überblick über die verfügbaren Komponenten und deren Funktionsweise. Zum Schluß wird anhand eines kleinen Beispiels die Erstellung einer eigenen App demonstriert.
by Mike Schnoor
In seinem Vortrag liefert Mike Schnoor einen grundlegenden Überblick zur aktuellen Nutzung und über die zukünftigen Potenziale von Social Media in deutschen Unternehmen. Die zentralen Fragen der vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. vorgestellten Studienergebnisse befassen sich mit der Bedeutung von Social Media im Geschäftsalltag, der spezifischen Budgetentwicklung und dem generellen Erfolgspotenzial von Social Media.
by Roman Zenner
Beim Thema Kaufen und Verkaufen im Internet werden viele Säue durch’s digitale Dorf getrieben. Es gibt F-Commerce, M-Commerce, Tablet Commerce, Couch Commerce, und gefühlt kommt monatlich ein neuer Begriff hinzu. Dabei ist es im Grunde so einfach: Verabschieden wir uns von all den künstlichen und pseudo-wissenschaftlichen Unterscheidungen und einigen uns auf eine einfache Formel: Egal ob “online” über ein Endgerät oder “offline” in einem richtigen Ladenlokal, es geht immer um Handel, also Commerce, und immer ist der Benutzer und Kunde derjenige, um den sich alles dreht. Punkt.
by Romy Mlinzk
In meinem Vortrag soll es um die verschiedenen Möglichkeiten im Community Management auf Facebook Fanseiten gehen, welche Mittel zu welchem Zweck eingesetzt werden können, um eine Community zu aktivieren, zu beruhigen, do’s und don’ts und aber auch die negative Seite, wenn Community Manager gegen die Policys von Facebook verstoßen, Scam, und der liebe Rest.
Am 26. Mai 2017 ging auf Rügen der letzte Datenschutzbeauftragte ins Exil. Zuvor hat sich dank Facebook die Gesichtserkennung in allen Lebensbereich des öffentlichen und privaten Lebens durchgesetzt. Nun stehen wir vor dem Problem ein Stalking Tool in eine neue Kulturtechnik zu transformieren. Wir können uns als Cyberpunk verkleidet mit Anti-Gesichtslokalisierungs-Make-up tarnen oder uns der biometrischenIdentifizierbarkeit stellen. Ein Ausblick, wie wir in 5 Jahren auf die Auswirkungen der Gesichtserkennung reagieren.
Wir sind umringt von Software, High-Tech-Geräten und Alltags-Gegenständen, die uns das Leben leichter machen. Ihre zahllosen Funktionen sind einfach zu finden und zu verstehen. Alles ist intuitiv zu bedienen und funktioniert genau so, wie wir es erwarten.
Schön wär’s …
Agile ist tot. Lang lebe Agile!
“Agile Entwicklung ist nichts für Agenturen!”, “Ohne Konzept wissen unsere Entwickler nicht was sie tun sollen!”, “Das klappt bei System-Programmen, aber nicht bei den rasanten Entwicklungen in der Web-Welt!”, “Ich kann doch keine Seite konzipieren ohne alle Inhalte zu kennen!”. Jeder steht auf SCRUM und Co., bei kaum einem funktioniert es. Dabei eignen sich agile Methoden ganz hervorragend für den Einsatz in Web-Projekten! Vor dieser Herausforderungen stehen nicht nur große Agenturen, sondern vor allem auch kleine Teams und Freelancer.
Der Serverraum ist tot: Mit Cloud-Services wird alles einfacher und billiger, heißt es. Maximillian Dornseif hat es im eigenen Unternehmen ausprobiert und sagt: Es stimmt, aber …
by OReilly_Verlag and Volker Bombien
Zig Tools, Ratschläge und Webangebote sollen Unternehmen helfen, in erfolgreiches Social Media Marketing einzusteigen – erhöhen aber eigentlich nur die Hürden. Welches Netzwerk ist das richtige, wie reagiere ich auf Kundenanfragen, und was um Himmels willen soll ich eigentlich jeden Tag posten?
Dieser Vortrag bringt Ihnen die Grundsätze nahe, die Sie konkret für Ihren Einstieg ins Social Web benötigen und die Ihnen dabei helfen, langfristig die richtigen Weichen für Ihre Online-Aktivitäten zu stellen. Nicht nur, aber auch für Gemüsehändler.
by theo ploeg
In 1967 media theorist Marshall McLuhan, with the help of graphic designer Quentin Fiore,
wrote his groundbreaking book ‘The Medium is the Massage’. In a way the book discuses
the same developments Herbert Marcuse points out in his ‘One-Dimensional Man’. Where
Marcuse was critical about the post-industrial society, McLuhan remained positive: the new
electronic media would turn the world into a global village, a network society in which all
the problems Marcuse wrote about would vaporize.
The interesting things is: they both were right...
by Frank Müller
Wenn wir im Internet einkaufen oder mit dem Smartphone twittern, dann nutzen wir junge Technologien, die sich „durchgesetzt“ haben; wir nutzen erfolgreiche Technologien, wir nutzen Innovationen. Aber nur wenige Technologien setzen sich auch durch – und wenn sie umgesetzt werden, dann nur selten im ersten Anlauf und oft erst viele Jahre nach ihrem Entstehen.
Wir machen uns anhand von Beispielen aus dem Bereich „mobiles 2D- und Barcodelesen“ auf die Suche nach Erfolgsfaktoren von Innovationen, d.h. wir gehen der Frage nach, was erfolgreiche Technologien von nicht erfolgreichen unterscheidet. Beispielsweise wird beim historischen Vergleich der Nutzungsentwicklung von QR-Codes in Japan mit der in der westlichen Welt (Europa/USA) deutlich, dass das Umfeld, in dem die Innovation einmal leben soll (das Ökosystem), wesentlich über den Erfolg oder Misserfolg einer Technologie mitentscheidet.
Ceiling Cat, Rage Guy, Bachelor Frog, Derp, Reaction Guys, Yo Dawg – um nur einige wenige zu nennen.
Internet-Meme gehören zum Internet wie der Sand in die Wüste. Oder wie der Wind zum Wetter. Oder wie Sittenstrolche zu 4chan.
Meme bereiten Geisteswissenschaftlern Kopfzerbrechen. Es ist schwierig sie als eigenständige Kommunikationsform, als moderne Kunst oder einfach nur als totalen Unfug zu klassifizieren.
tba
Meine persönliche Sicht auf den (geschäftlichen) Nutzen von Twitter für ein Nischenbusiness in einer Szene “ohne Web 2.0″.
Netzwerken – Was ist das eigentlich? Party statt Arbeit?
Macht es Sinn sich bei Twitter zu engagieren, wenn die primäre Kundschaft da nicht präsent ist?
Privater Account oder Businessaccount? Warum ich zwischen beiden nicht trenne.